Mehr Infos zum Waldkindergarten Seefeld anfordern!

Elternstimmen

Was sagen die Eltern zum Waldkindergarten Räuberhöhle in Seefeld?

Stimmen der Eltern

Waldkindereltern, 2016

Ich habe zwei Töchter und beide waren im Waldkindergarten Seefeld. Zweimal haben wir aus Bequemlichkeit den herkömmlichen Kindergarten im Ort ausprobiert und es bitter bereut. Auch wir sind jahrelang jeden Morgen gerne gefahren, weil wir wußten im Wald ist alles gut. Die Mädchen haben es geliebt. Das Wetter war nie ein Problem, es war einfach ein Teil des Waldalltages und hat dazugehört. Egal ob Dauerregen oder -15 Grad mit der passenden Kleidung überhaupt kein Thema. Sie konnten ganz in Ruhe in die Jahreszeiten eintauchen, mit ihren Steckenpferden durch ihre magische Welt galoppieren, schnitzen, malen, klettern, Kind sein in mitten der Natur.
Der Geräuschpegel ist herrlich niedrig und nicht zu vergleichen mit dem in geschlossenen Räumen.
Die Kinder lernen durch die Natur wunderbar ihre Grenzen kennen und, daß man oft einfach nur zusammen weiterkommt und sich helfen muss um natürliche Hindernisse zu überwinden.
Meine Töchter haben die Waldjahre sehr geprägt und sie sind mir mit ihrem Wissen über Pflanzen und Tiere oft weit voraus. Beide durften sich, dank eines liebevollen Erzieherteams, zu ganz selbstständigen, kreativen und selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln, kennen ihre Stärken und Schwächen und können sich in Konflikten behaupten und auch einigen.
Hätte ich 20 Kinder, ich würde sie alle in den Waldkindergarten „Räuberhöhle“ schicken. :-)) Es war eine herrliche Zeit mit den romantischsten Laternenumzügen und den schönsten Frühlingsfesten, die ich so erleben durfte.
Danke für eine wunderbar unbeschwerte, gesunde Zeit!

 

Waldkindereltern, 2012

Anfang des Jahres stand unser Umzug ins Fünfseenland bevor. Aus der Ferne googelte ich für unseren Sohn M. sämtliche Kindergärten, las Kindergartenkonzeptionen, stöberte online in farbenfrohen Bildergalerien und war begeistert über das vielfältige Angebot an Kindergärten. Besuche in verschiedenen Einrichtungen, diverse Schnuppertage folgten … Ernüchterung … Was sich als die Idealeinrichtung im Internet präsentierte, war nichts als ein auf elterliche Fürsorgeinstinkte zugeschnittener Hochglanzcover mit mäßiger Besetzung.
Erst der Besuch im Waldkindergarten „Räuberhöhle“, ein einzigartiges Erzieherteam, eine offene Elternschaft in Kombination mit der kindgerechten Waldpädagogik ließ unsere Herzen höher schlagen. Seit November streunert Magnus nun mit seinen Waldfreunden durch den Törringer Wald und kommt jeden Tag zufrieden und erfüllt nach Hause.

Waldkindereltern, 2012

Wir sind seit Anfang Januar im Waldkindergarten. Ich bin begeistert von der Organisation und Kommunikation unter Erziehern und Eltern, sowie der tollen Zusammenarbeit mit viel Engagement. Unser Erzieherteam achtet zudem sehr auf ein gutes, soziales Miteinander unter den Kindern und führt die Kinder spielerisch an den Umgang und die Vielfalt der Natur heran. Übrigens beschwert sich meine Tochter, wenn es zu wenig regnet, denn dann kann man nur wenig Pfützenhüpfen und keine Matschepampe machen!

Waldkindereltern, 2012

Jeden Tag hole ich mittags glückliche Kinder aus dem Wald ab. Ob es regnet, sonnig ist, schneit oder stürmt, die Kinder steigen zufrieden, ausgelassen und mehr oder weniger lehmig – sandig ins Auto. Nach 6 Jahren, die ich meine Kinder von Steinebach nach Seefeld in den Waldkindergarten fahren muss, habe ich noch nicht einen einzigen Tag bereut. Der Waldkindergarten entspricht den kindlichen Bedürfnissen in idealer Weise.

Waldkindereltern, 2012

Es ist als tauche man in eine „Astrid Lindgren-Welt“ ein. So harmonisch und mit der Natur lebend, bewegen sich die Kinder im Wald, der Raum zum Atmen, Toben und Lernen bietet. Es sind die schönsten Kindergartenjahre, die wir unseren Kindern bieten können. Unsere Kinder sind immer ausgeglichen und freudig aus dem Wald nach Hause gekommen. Es ist ein riesiges Geschenk diese Kindergartenjahre, dass sich die Kinder an den Bildern der Natur erfreuen und dies auch formulieren können. Sie finden somit für ihr ganzes Leben einen Ort der Ruhe und Entspannung, um neue Energien zu tanken.

Waldkindereltern, 2012

Jede Waldmutter kennt die mitleidvollen und ungläubigen Blicke zusammen mit der Frage: „Die Kinder sind wirklich immer draußen und was machen sie wenn es so richtig regnet?“ Darauf sage ich dann immer: „Das, was alle Kinder gern tun würden: Matsche-Patsche!“ Ich kann mich noch sehr gut an das Strahlen in den Augen und das Lachen erinnern, als ich meinen Sohn zum ersten Mal von oben bis unten eingedreckt am Bauwagen in Empfang nahm. Doch Waldkindergarten ist viel mehr als Abenteuer und Schmutz. Die Kinder erleben die Jahreszeiten viel intensiver und beobachten ihre Umgebung viel genauer. Jeden Tag sehe ich meinen Sohn in dieser Gruppe wachsen.

Waldkindereltern, 2012

N. krabbelt aus dem Bett, schaut aus dem Fenster: „Mama, super! Endlich Regen, dann gibt’s wieder Matschepampe. Schnell zum Kindergarten“.
Nils steht an seinem 3. Geburtstag auf. Der erste Kommentar zu seinem Ehrentag: „Jaaaa, ich bin drei. Jetzt darf ich endlich schnitzen im Kindergarten!“

Waldkindereltern, 2012

C. antwortet, befragt nach dem, was ihr im Waldkindergarten besonders gut gefällt: „Da kann ich meine Freunde treffen und die ganzen schönen Bäume bewundern.”

Waldkindereltern, 2012

Seit 3 Jahren geht unsere Tochter L. in den Waldkindergarten in Seefeld. Dabei ist für sie völlig unwichtig, wie das Wetter ist. Denn es gibt tatsächlich kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung … L. lernt viel über den Wald, die Pflanzen, Bäume, Blumen und Tiere die es dort gibt. Es macht ihr viel Spaß sich draußen zu bewegen und was sie ganz fest verinnerlicht hat ist, dass man keinen Müll in die Natur werfen darf! Auch bei unseren täglichen Spaziergängen mit unserem Hund sammelt sie stets jeden Müll auf, den sie am Wegesrand findet und entsorgt ihn dann zuhause, so wie sie es im Kindergarten bei den täglichen Gängen durch den Wald gelernt hat.

Waldkindereltern, 2012

Es ist ein schönes Gefühl, dass unser Sohn den Waldkindergarten Seefeld besucht. Ihn jeden Tag morgens glücklich abzugeben und mittags ausgeglichen abzuholen, macht uns viel Freude. Wir schätzen dabei die Erzieherinnen sehr, die immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen haben und uns mit Rat und Tat beistehen. Ich glaube, wenn es zu meiner Zeit einen Waldkindergarten gegeben hätte, hätte ich mir nichts mehr gewünscht, als selbst ein richtiges Waldkindergartenkind zu sein.

Waldkindereltern, 2012

Als Mutter habe ich das befriedigende Gefühl, dass unsere Tochter alles bekommen hat, was sie in dieser immer noch sehr prägenden Kindergartenzeit gebraucht hat. Ich sehe heute ein selbstbewusstes Mädchen, die weiß was sie kann und die in der Lage ist, ihren Weg in der Schule weiter gut zu gehen.

Waldkindereltern, 2012

„Mama, guck mal, ein Himmelsschlüssel.“
„Papa, hör mal, eine Amsel.“
„Oh, Mama, es ist keine Spinne, es ist eine KREUZSPINNE.“
Im Waldkindergarten wird Natur erlebt, mit allen Sinnen, und wird so zu einem geliebten und selbstverständlichen Teil des Lebens – ein besseres Naturschutzprogramm für Kinder gibt es nicht.

Waldkindereltern, 2012

Unsere Kinder besuchten zuerst einen „normalen“ Kindergarten in München. Wir mussten hier leider feststellen, dass es ein erhöhtes Agressionsniveau unter den Kindern gab und die Kinder in ihren Konflikten untereinander allein gelassen wurden, was oft zu handgreiflichen Auseinandersetzungen führte. Seit unsere Kinder nun im Waldkindergarten sind, erleben wir eine ganz neue Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft der Kinder untereinander – gefördert von Umgebung und Erzieherinnen. Das tägliche Gegeneinander im alten Kindergarten ist nun einem Miteinander gewichen! Und was extrem auffällt: die Kinder sind seit einem halben Jahr nicht einmal wirklich krank gewesen! Unser drittes Kind wird auf jeden Fall auch ein „Waldkindergartenkind“!

Waldkindereltern, 2012

Als Eltern neigt man dazu, seinen Kindern etwas Gutes tun zu wollen, in dem man für sie einen Kindergarten sucht, wo die Luft mit Filtern gereinigt wird, der Boden klinisch sauber ist, Ecken und Kanten abgeschliffen sind, ein Thermostat permanente Raumtemperatur garantiert und ein Hochglanzprospekt Englischkurse ab 3 Jahren anbietet. Auch uns als Eltern hat das angesprochen, jedoch hatten wir den Eindruck, dass unseren Kindern in dieser sterilen Büroatmosphäre ein paar wichtige Erfahrungen fehlen und empfanden den Waldkindergarten als kindgerechter. Nach zwei Jahren im Seefelder Waldkindergarten möchten wir nun tatsächlich keinen Tag mehr vermissen – im Gegenteil, beide Kinder sind enttäuscht, wenn am Wochenende oder in den Ferien kein Kindergarten ist. Besonders fällt uns auf, dass neben dem Verständnis für den Wald in seinen Kreisläufen und Abhängigkeiten unsere beiden Kinder die Natur bewusst erleben und dass sie selbständig ihre Geheimnisse und Schönheit weiter entdecken wollen. Insbesondere im freien Spiel sind beide unglaublich kreativ und phantasievoll. Der Wald fordert die Kinder aber auch. So haben sie gemerkt, dass sie schwierige Situationen mit gegenseitiger Unterstützung und verstärkter Kommunikation besser meistern können. Und einfach erstaunlich ist, dass trotz – oder wahrscheinlich gerade wegen – der viel widrigeren Bedingungen unsere Kinder unglaublich geschickt, körperlich fit und nahezu nie krank sind.

Stimmen